Main Menu
Home
News
Banddatenbank
Rezensionen
Konzertsuche
Festivals
Musikdownloads
Galerie
FAQ
Impressum
Statistics
Bands: 1824
Events: 0
Mitglieder: 761
News: 1340
Ranking-Hits
Immer die aktuellen News auf deinem Newsreader!

Apoptygma Berzerk

http://www.theapboffice.com
http://www.facebook.com/ApoptygmaBerzerk
[Livedates von Apoptygma Berzerk]
[Zu meinen Lieblingsbands hinzufügen]
[Zur Fanpage]

Apoptygma Berzerk wurde 1989 von Staphan Groth und Jon Erik Martinsen gegründet. Kurz darauf veröffentlichten sie ihre erste Demo "Victims Of Multilation" und unterschrieben promt ihren ersten Vertrag, mit einem norwegischen Label. Im Jahre 1991 veröffentlichten sie ihr limitiertes Venyl-Debüt-Album "Ashes To Ashes", welches auf eine Auflage von 500 Stück begrenzt war und somit zu einem beliebten Sammlerstück wurde.

Zu dieser Zeit verließ Jon Martinsen die Band und Apoptygma wurde zu einem Ein-Mann-Projekt. Trotzdem veröffentlichte Stephan Groth 1992 seine erste EP "The 2nd Manifesto". 1994 wurde dann endlich das Debüt-Album "Soli Deo Gloria" veröffentlicht, welches alle Erwartungen übertraf.
Von der alternativen Presse wurde der Apoptygma-Sound wie folgt bezeichnet: "one of the more refreshing aspects of the evolution of the genre...the rejoining of dark keyboard gothic with the hard edged electro dance sound" (zu deutsch: einer der erfrischendsten Aspekte der Genre-Entwicklung...die Vereinigung von düsterem Keyboard-Gothic und hartem Electro Dance Sound). 1996 wurde das nächste Album "7" veröffentlicht, welches im Vergleich zu voran gegangenen Werken wesentlich technoider daher kam und u.a. Hits wie "Love Never Dies" und "Non-Stop Violence" enthielt. Beide Stücke vereinigen Dark Electro mit starken Botschaften gegen Krieg und Gewalt. Nach einer kurzen Schaffenspause wurde 1997 die Remix-Version des Songs "Mourn" vom Album "7" veröffentlicht, welche zu einem der größten Indie-Hits wurde und in den deutschen Alternative Charts bis auf Platz 3 kletterte. Mit dem Album "Apocalyptic Manifesto" wurde Apoptygma Berzerk dann auch in Nordamerika bekannt und erhielt großen Zuspruch.

Während der 98er Europa-Tour wurden alle Shows mitgeschnitten und im selben Jahr als erstes Live-Album "APBL98" released, welches auf einer extra CD auch Aufnahmen von Shows/Interviews und Videos enthielt. 1999 begaben sich Apoptygma zurück ins Studio, um die Single "Eclipse" und das nachfolgende Album "Welcome To Earth" zu produzieren - eine Kombination aus Synthpop-Klängen, Trance und dem bekannten Sound von "7". Das Album erreichte Platz 1 der deutschen Alternative Charts. Im Angedenken an die folgende Welcome To Earth Tour veröffentlichte Apoptygma 2001 "APBL2000" auf CD, Video und DVD. 2002 erschien das Album "Harmonizer", bei dem Electro-, Synthpop-, Trance- und EBM-Essenzen gemischt wurden, um eine nie zuvor da gewesene Harmonie zu schaffen.

"This is the end of the first part - it is time to move on" (zu deutsch: das ist das Ende des ersten Teils - es wird Zeit weiterzuziehen / sich weiterzuentwickeln), sagte Staphan bei den Arbeiten an "Welcome To Earth" und dieser Satz bewahrheitete sich im Jahre 2004, mit der Veröffentlichung des Albums "Harmonizer". In Verbindung damit wurde wiederum eine DVD released, welche in 90 Minuten Video- und Konzertmaterial, eine Dokumentation und Backstage-Szenen zeigte. Auch enthalten war ein Bonus: verschiedene Remixe des Songs "Unicorn", sowie eine Cover-Version des The Cure - Liedes "A Strange Day".
Während der Veröffentlichung von Harmonizer, begann die Band neues Material für ihr fünftes Studio-Album vorzubereiten.

Das vier Jahre währende Projekt „You And Me Against The World“ zeigt nun aber auch die Fähigkeit der Band, von harten Dancfloor-Krachern zu Top 40 Radio-Hits zu wechseln. Noch immer waren Apoptygmas elektronischer Synthie-Sound und Stephan Groths einmalige Stimme deutlich herauszuhören, jedoch entwickelte sich der Sound, im Zuge der LineUp-Erweiterung durch den schon einmal zur Band gehörenden Anders Odden, hin zu gitarrenlastigeren Klängen.

Foto & Biographie: mit freundlicher Genehmigung von Metropolis Records

Konzerte

Festivals